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 Das Ende. Zu kurz?

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Wehwalt
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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   So 29 März 2015 - 23:29

Auch ohne Punkt und Komma finde ich Deinen Standpunkt wirklich nachvollziehbar, Rue73. (Und btw, willkommen hier im Forum! Schön, daß jemand inhaltlich diskutiert.) Kann echt sein, daß es ihr an Visionen für "nach dem Endsieg" fehlte.
Übrigens, wenn Du so viele "loose ends" bedauerst: Ich finde es auch schade, daß man nie mehr von Bonnie und Twill hört. Und bei aller Traumatisierung finde ich es ärgerlich, daß Katniss die Präsidentin Alma tötet - auch wenn Paylor eine würdige Nachfolgerin ist.
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Rue73
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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Mo 30 März 2015 - 9:21

Hallo wehwalt, freu mich das jemand meine Gedanken nachvollziehen kann
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Rue73
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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Mo 30 März 2015 - 20:13

Huch hatte so einen langen Text geschrieben, ich ärger mich wirklich nur weil ich mich in die Bücher und Charakter so verliebt habe. Das mit dem tot von Präsidentin Alma ist ja schön und gut, aber mir ist aufgefallen, dass niemand katniss fragt wieso sie das überhaupt getan hat. Es ist auch ziemlich schade das sie Snow kurz vor seinem tot den letzten gefallen noch tut in dem er sieht wie die Präsidentin aus Distrikt 13 getötet wird... Schade ist es auch das gale einfach so abrupt aus der Geschichte verschwindet, und keiner nach den Vorfällen katniss besuchen kommt. Wo sie doch das Gesicht der Rebellion, die Heldin und das traumatisierte 17 Jahre alte Mädchen ist. Ich hätte ein wenig gedacht das sie wirklich Bekanntschaften fürs Leben geschlossen haben, nicht nur für den Krieg. Meine einzige Hoffnung liegt darin das der Film Monkingjay Teil 2 das Ende ein wenig abgerundeter da stellt.
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Elensar
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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Di 31 März 2015 - 1:36

Das dritte Buch habe ich heute Vormittag durchgelesen und muss sagen, dass ich doch ziemlich geschockt davon bin. (Als Prim gestorben ist, musste ich auch erstmal das Buch weglegen und einen Tag verschnaufen.)
Nachdem ich heute immer mal darüber nachgedacht habe und auch hier schon mal die Meinungen der anderen gelesen habe, muss ich nun sagen, dass mir das Ende nicht hundertprozentig zusagt, aber ich dennoch zufrieden bin.
In den gesamten Büchern ging es die ganze Zeit primär um Katniss, was sie erlebt, wie es ihr geht und wie sie mit allem umgeht und genau das wird sehr schön dargestellt. Man merkt wie fertig sie ist und wie schwer sie nur damit umgehen kann.
Allerdings kam zum Ende hin wirklich alles nur schlag auf schlag und die Informationen wie es mit Panem und den anderen Charakteren weitergeht wurde mMn zu kurz beschrieben. Gleichzeitig betrachte ich sowas auch immer aus dem Blickwinkel der "breiten Masse". Wenn das Ende noch weitere 100 Seiten gehabt hätte in denen alles erzählt wird, wie es weitergeht etc. dann hätten es bestimmt viele gut gefunden, allerdings würde es dann auch viele geben denen es zu viel und zu langatmig geworden wäre.
Ein Ende soll doch immer kurz und knackig sein und am besten den Leser / Zuschauer dazu animieren sich weiter darüber Gedanken zu machen.

Mussten Prim und Finnick wirklich sterben? Keine Ahnung! Fakt ist, dass es dadurch kein einfaches und normales Happy End gibt, wie es so oft in Büchern der Fall ist und alle "Helden" überleben.
So wie im wahren Leben, hier gibt es auch nur selten ein "richtiges" Happy End und man muss das beste aus der Situation machen.


Und Natürlich: Hallo Rue73 und Willkommen bei PM! Smile 


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AmandaP
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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Mo 9 Nov 2015 - 19:55

Meine Frage ist eher: Wie seid ihr mit dem Ende fertig geworden? Ich meine...das Ende ist so, wie es ist. Mir gefällt es nicht, dass Finnick tot ist...und Prim, die vielen Kinder des Capitols, wie schlimm Katniss und Peeta gezeichnet sind. Aber ihr, als Leser: Wie verkraftet man so ein Ende? Ich hab die Bücher jetzt zwei mal gelesen. Nach dem ersten Mal dachte ich: Immerhin haben Katniss und Peeta endlich zusammengefunden. Sie leben und sie machen das beste aus ihrem Leben. Doch nach dem zweiten Mal dachte ich: Oh man. Das Buch ist nur schlimm und traurig. Ich halte es kaum aus.

Heute hab ich Mockingjay fertig gelesen und die Wunde ist ganz frisch. Kennt ihr das? Diese Niedergschlagenheit? Traurigkeit? Hilflose Verzweiflung? Was tut man dagegen?


Und noch eine Frage: Kennt jemand von euch ein Interview oder ähnliches, indem sich Suzanne Collins dazu äußert, WARUM Mockingjay so geendet hat? Wisst ihr dazu irgendwas??
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Elensar
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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Mo 9 Nov 2015 - 23:39

Hallo AmandaP und willkommen bei Panem-Mania.

Das ist wirklich gute Frage und auch leider eine sehr schwer zu beantwortende. Ich habe den dritten Teil zweimal gelesen, mit einer kleinen Pause dazwischen. Beim ersten mal lesen musste ich das Buch erstmal weglegen, als ich an der Stelle mit Rue war. Ich war schon ganz schön geschockt über das Ende mit allem.


@AmandaP schrieb:
Heute hab ich Mockingjay fertig gelesen und die Wunde ist ganz frisch. Kennt ihr das? Diese Niedergschlagenheit? Traurigkeit? Hilflose Verzweiflung? Was tut man dagegen?
So in etwa habe ich mich auch gefühlt. Was man dagegen macht? Aus Harry Potter wissen wir, dass dagegen Schokolade hilft! Smile
Ansonsten wird jeder wohl auf seine Art und Weise damit fertig, da gibt es leider kein Geheimrezept für. Mir hilft auch immer das wissen, dass es ja nur fiktiv ist. Mit jemand darüber reden tut auch immer sehr gut, weil man sich austauschen kann und auch andere Gedanken zu dem Thema bekommt. Mir hilft auch einfach eine Nacht darüber zu schlafen. Morgens sieht die Welt gleich ganz anders aus.

@AmandaP schrieb:
Und noch eine Frage: Kennt jemand von euch ein Interview oder ähnliches, indem sich Suzanne Collins dazu äußert, WARUM Mockingjay so geendet hat? Wisst ihr dazu irgendwas??
Ich wüsste nichts von solch einem Interview, aber hab mich dahin gehend auch nicht umgesehen. Vielleicht ist etwas bei den Extras zum 4. Film dabei.


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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Di 10 Nov 2015 - 17:39

Ich finde das Ende gar nicht so schlimm. Klar, es ist sehr viel offen gelassen, aber ich mag das. So kann man sich selbst Gedanken machen wie es weitergeht. Überlegen, wie es den anderen Charakteren wohl erging/ergeht.
Okay, das Finnick und Prim sterben mussten, finde ich schon sehr schade und das macht mir bei jedem lesen (bisher hab ich es 4 mal gelesen) immer wieder zu schaffen. Mein Herz zieht sich zusammen und ich bin total fertig. Aber dann gibt es ja auch immer wieder Lichtblicke. Und gerade der Prolog (heißt das so? Also halt der Text nach dem Ende und vor der Danksagung^^) ist, mMn, wunderschön. Er enthält soviel Hoffnung.

@AmandaP schrieb:
Heute hab ich Mockingjay fertig gelesen und die Wunde ist ganz frisch. Kennt ihr das? Diese Niedergschlagenheit? Traurigkeit? Hilflose Verzweiflung? Was tut man dagegen?
Ja, so geht es mir jedes mal wenn ich mit den Büchern durch bin. Wobei es bei mir zwei Gründe hat: Zum einen der Inhalt der Geschichte und zum anderen, dass die Geschichte zu Ende ist.
Aber meistens bleibt bei mir auch eine Nachdenklichkeit.
Was ich dagegen tue? Unterschiedlich. Wenn ich es abends gelesen habe, schlafe ich einfach und wie Elensar schon sagte sieht es am nächsten Tag wieder anders aus. Wenn ich es Tagsüber lese, habe ich meistens danach etwas zu tun um mich abzulenken.





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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Di 10 Nov 2015 - 19:02

Heute geht es mir schon etwas besser. Ich zwinge meinen Freund, die Bücher endlich auch zu lesen, damit ich besser mit ihm darüber reden und diskutieren kann. Das finde ich toll Smile
Aber ich frage mich, warum ich die Tribute von Panem gut finde? Eigentlich mag ich Happy Ends. Die Welt ist schon traurig genug. Sie abzubilden ist realistisch, aber nicht gerade tröstlich.

Könnt ihr mir sagen, warum IHR die Bücher gut findet, ja sogar liebt, obwohl so schrecklich ist, was darin passiert und was alle durchmachen müssen?
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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Mi 11 Nov 2015 - 16:32

@AmandaP schrieb:
Könnt ihr mir sagen, warum IHR die Bücher gut findet, ja sogar liebt, obwohl so schrecklich ist, was darin passiert und was alle durchmachen müssen?

Hm, ich weiß es gar nicht so genau... Es gibt einfach manche Bücher, die ich liebe, ohne das ich einen Grund dafür nenne könnte.
Aber es liegt denke ich bei mir auf jeden Fall an den Charakteren, die (fast) alle eine Entwicklung durchmachen, vielleicht nicht immer positiv, und as zu beobachten finde ich spannend. Außerdem gibt es neben den ganzen schrecklichen Szenen ja auch ein paar wenige lustige und ganz viele wunderschöne Momente. Die darf man nicht vergessen.
Und ich finde das Ende auch nicht so schlimm, ich finde es eher Hoffnungsvoll.

Und bist du zu einem Schluss gekommen wieso du die Bücher magst?





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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Mi 11 Nov 2015 - 22:59

@Ernster Falke schrieb:
Und gerade der Prolog (heißt das so? Also halt der Text nach dem Ende und vor der Danksagung^^)
Es heißt Epilog ... All was well.

Mich hat am Ende eher gestört, daß (a) Katniss für neue Hunger Games mit den Kapitolskindern als Tributen gestimmt hat und sie (b) Alma Coin erschossen hat. Wie konnte sie Snow einen solchen Triumph gönnen?

Denn eine der Qualitäten der Bücher fand ich, wie sich Katniss und andere aus miesen persönlichen Umständen und Erlebnissen politisierten. Und nun am Schluß eine solche eingeschränkte, persönliche und nutzlose Handlungsweise, die so vieles entwertet.
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AmandaP
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BeitragThema: Re: Das Ende. Zu kurz?   Do 12 Nov 2015 - 0:21

Das muss ich Wehwalt zustimmen. Dass Katniss FÜR weitere Hunger Games stimmt, geht mir nicht rein. Und ich bin enttäuscht, dass sie nach allem nicht sieht, dass mehr Leid zu verursachen und Kinder zu quälen Prim und alle anderen nicht wieder zurück bringt.

Zu Coin: Coin hat es verdient. Und besser Coin tot, dafür freut sich Snow, wie Coin noch am Leben und Snow tot. Katniss hatte ja nur einen einzigen Pfeil. Und nach der Sache mit Peeta und der Sache mit den Kindern, musste sie was tun...Auch wenn es Snows letzte Genugtuung war, was solls. Danach war er eh tot.

Und warum ich die Bücher mag - eine endgültige Antwort habe ich wohl noch nicht, eher Indizien. Ich bin auch erst über den ersten Film auf die Bücher aufmerksam geworden. Damals wollte ich einfach wissen, wie es weiter geht und hab kurzerhand einfach alle Bücher am Stück gelesen. Mir gefällt am besten, wie sich die Charaktere entwickeln. Die einzelnen Personen kommen mir sehr authentisch vor. Und da ich nicht unbedingt der geselligste Typ bin und mich nicht gerade als Menschenfreund bezeichne, assoziiere ich mich teilweise mit Katniss. Zugegeben: diese komplizierte Dreiecksbeziehung zwischen Peeta, Gale und Katniss über alle drei Bücher hinweg fand ich auch spannend. Außerdem fand ich interessant zu sehen, wie eine Revolution funktioniert, wie sehr es auf Bilder und Symbole ankommt, wie die Fäden gezogen und Massen manipuliert werden. Zusammenfassend sind es wohl drei Hauptpunkte:
1. authethische Charaktere und gute Dialoge
2. Dreiecksbeziehung Gale - Katnis - Peeta
3. Interesse an politischer Situation.
Nichtsdestotrotz fällt es mir schwer, mit all dem Grauen zurecht zu kommen. Besonders die traumatischen Situationen der Sieger, die Bomben auf das Lazaret, "Die Nuss" in Distrikt 2, "Die 76. Hungespiele" bei der Einnahme des Capitols, die Katastrophe mit den Kindern und Prim...und das sind nur die schlimmsten Punkte. Ich bin wohl zu pazifistisch und gutherzig. Ich kann die Ordnung von Panem vor der Revolution und die schrecklichen Kriegsgräuel währenddessen nicht verstehen. Das geht mir nicht rein. Hungerspiele, Auspeitschungen, Ungerechtigkeit...In etwa wie in der realen Welt. Und da kann ich es auch nicht verstehen. No
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